O-Ton AfD … Eine Zitatensammlung

AfD-Wähler! Denkt nochmal nach…

Wer auch immer sich überlegt, bei der AfD das Kreuz zu machen sollte wissen, was er damit gut heißt. Eine unvollständige Zitatensammlung aus der Spitze der Partei:

 

  • AfD-Chefin Frauke Petry  beim Mannheimer Morgen am 30.01.2016, Frage: Was passiert, wenn ein Flüchtling über den Zaun klettert? Petry: „Dann muss die Polizei den Flüchtling daran hindern, dass er deutschen Boden betritt. (…)“ Noch mal: Wie soll ein Grenzpolizist in diesem Fall reagieren? Petry: „Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.“ Die stv. Bundesvorsitzende Beatrix von Storch  antwortet am 30.01.2016 auf facebook mit einem schlichten „Ja“ auf die Frage: „Wollt Ihr etwa Frauen mit Kindern an der grünen Wiese den Zutritt mit Waffengewalt verhindern?“
  • Björn Höcke (Partei-und Fraktionsvorsitzender AfD Thüringen): „Ich gehe nicht davon aus, dass man jedes einzelne NPD-Mitglied als extremistisch einstufen kann.“ (Thüringer Allgemeine, 06.05.2014)
  • Björn Höcke „Ich will, dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine tausendjährige Zukunft hat.“ (FAZ, 16.10.15)
  • Armin Paul Hampel (AfD-Chef Niedersachsen): „Ich will das auf keinen Fall herunter spielen, aber es ist doch klar, dass ein Gutteil dieser angeblichen Brandanschläge von den Flüchtlingen selbst kommt, meist aus Unkenntnis der Technik. Mal ehrlich, viele von ihnen dürften es gewohnt sein, in ihren Heimatländern daheim Feuer zu machen.“ (Der Spiegel 51/2015, S. 25)
  • André Poggenburg (AfD-Landeschef und Spitzenkandidat Sachsen-Anhalt): „Wie krank im Geschlecht und im Geiste, wie unnatürlich verkommen ist diese rot-grüne Gefolgschaft? Deutschland schafft sich gerade selbst ab.“ (FAZ, 16.10.15)
  • Uwe Junge (AfD- Landesvorsitzender und Spitzenkandidat RLP, früher – ohne es anzugeben – ein Jahr lang Mitglied in der radikal islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“): „Ungesteuerte Massenzuwanderung ist ein Verbrechen an unseren Kindern.“ „Willkommenskultur“ vermutete er, könne „Unwort des Jahres“ werden. (AZ, 06.01.16)
  • Dubravko Mandic, Vorsitzender des baden-württembergischen AfD-Schiedsgerichts, bezeichnete US-Präsident Obama wiederholt als „Quotenneger“. Meuthen lehnt einen Ausschluss Mandics aus der AfD ab.
  • Björn Höcke: „Ich gehe nicht davon aus, dass man jedes einzelne NPD-Mitglied als extremistisch einstufen kann.“ (Thüringer Allgemeine)07.05.2015
  • Jörg Meuthen (AfD-Co-Chef) – zum Wahlprogramm seiner AfD in Baden-Württemberg, wo er Spitzenkandidat ist: „Die Politik hat den Klimawandel zu einer menschengemachten Klimakatastrophe hochstilisiert. In Deutschland geschürte Ängste vor Treibhausgasen und vor der Kernenergie führten und führen zur einseitigen Bevorzugung der sogenannten Erneuerbaren Energien. (…) Klima als mindestens 30-jähriges Mittel vom Wetter ändert sich naturgesetzlich immer, war noch nie konstant und kann daher ebenso wenig wie das Wetter geschützt werden.“
  • Björn Höcke: „Der Syrer, der zu uns kommt, der hat noch sein Syrien. Der Afghane, der zu uns kommt, der hat noch sein Afghanistan. Und der Senegalese, der zu uns kommt, der hat noch seinen Senegal. Wenn wir unser Deutschland verloren haben, dann haben wir keine Heimat mehr!“ (Demonstration in Erfurt, September 2015, Zeit online)
  • Beatrix von Storch: „Wer das HALT an unserer Grenze nicht akzeptiert, der ist ein Angreifer. Und gegen Angriffe müssen wir uns verteidigen.“ (Der Tagesspiegel 31.01.2016)
  • Björn Höcke: „Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp.“ Frankfurter Allgemeine 20.12.2105
  • Alexander Gauland (Spitzenkandidat)zur Flüchtlingspolitik: „Wir müssen die Grenzen dichtmachen und dann die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen.“ (Die Zeit 24.02.2016)
  • Alexander Gauland zum Islam: „Der Islam ist ein Fremdkörper in Deutschland.“ (SZ 17.04.2016); „Das Minarett und der Ruf des Muezzin sind für uns Ausdruck eben jenes politischen Anspruchs an die Gesellschaft, den wir nicht haben wollen.“ (Deutschlandfunk, 02. Mai 2016)
  • Alexander Gauland über Jeromé Boateng am 28.05.2016 :„Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben“.  (FAZ 28.05.2016)
  • Björn Höcke: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat. (…)Wir brauchen nichts anderes als eine erinnerungspolitische Wende um 180 Grad. (…) Unser liebes Volk ist im Inneren tief gepalten und durch den Geburtenrückgang sowie die Masseneinwanderung erstmals in seiner Existenz tatsächlich elementar bedroht.“  (welt.de 18.01.2017)
  • Alexander Gauland zum über deutsche Kultur und die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz : „Das sagt eine Deutschtürkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. (…) Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können“ (Thüringer Allgemeine 28.08.2017)
  •   bei seinem Auftritt in der Nürnberger Meistersingerhalle 09.09.2017 zur Katastrophe im Mittelmeer „Die Hilfsorganisationen sind Schlepperorganisationen“; „Was ist eigentlich mit Frontex? Die Europäer hatten einmal stolze Flotten. Erinnern Sie sich noch? An die kaiserliche Flotte? Erinnern Sie sich noch an die Weltmacht Britannien? Da sind jedenfalls genug Schiffe übriggeblieben, um die Leute aus dem Mittelmeer aufzufischen und nach Afrika zurückzuschicken!“
  • Gauland zur  doppelten Staatsangehörigkeit: „Man kann vielleicht Deutscher und [zugleich] Holländer sein, obwohl das schon schwierig ist, (…) aber das ist in der europäischen Wertegemeinschaft möglich. Aber man kann nicht zugleich Deutscher und Türke sein“ (Meistersingerhalle Nürnberg 09.09.2017)
  • Alice Weidel, Spitzenkandidatin in einer Mail vom 24.03.2013: „Der Grund, warum wir von kulturfremden Voelkern wie Arabern, Sinti und Roma etc ueberschwemmt werden, ist die systematische Zerstoerung der buergerlichen Gesellschaft als moegliches Gegengewicht von Verfassungsfeinden, von denen wir regiert werden.“ (Welt.de 09.09.2017)
  • Alexander Gauland auf dem Kyffhäuser-Treffen 02.09.2017:  „Man muss uns diese 12 Jahre [1933-1945] jetzt nicht mehr vorhalten, sie betreffen unsere Identität heute nicht mehr.  (…) [Deshalb] haben wir das Recht, stolz zu sein auf die Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen“ (buzzfeed.com 14.09.017)
  • Alexander Gauland zur Sitzordnung des neuen Bundestages: „Ich fände es richtig, wenn wir rechts sitzen würden (…) Das ist unser Platz.“ (Focus.de 14.09.2017)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.