Mitmachaktion für KommunalpolitikerInnen

Kommunalpolitik braucht keine Rassisten

Mitmachaktion für (angehende) Kommunalpolitiker*innen

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Klare Kante! Kommunalpolitiker*innen erklären sich

Die anstehende Wahl am 15. März 2020 wird unsere Kommunalpolitik für die nächsten Jahre entscheidend prägen.  Rassistinnen und Rassisten wollen  „Wahlerfolge“ feiern und auf kommunaler Ebene Einfluss gewinnen.

Wir  sagen deutlich, dass an unseren demokratischen Grundwerten und an der Achtung der Menschenrechte nicht zu rütteln ist. Wir sind uns  aus diesem Grund meiner Verantwortung bewusst, für eine weltoffene und friedliche Gesellschaft einzustehen.

Kommunalpolitker*innen  appellieren an uns  alle: Gehen Sie am 15. März 2020 zur Wahl und geben Sie Ihre Stimme demokratischen Parteien. Nicht jede Partei, die sich zur Wahl stellt, vertritt auch demokratische Inhalte.
Diskutieren Sie mit Ihren Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Bekannten, am Stammtisch und in Vereinen über die Bedeutung der Kommunalwahl. Überzeugen Sie Ihr Umfeld Parteien zu wählen, die sich für ein friedliches und pluralistisches Miteinander einsetzen. Nur, wenn wir zusammenstehen und gemeinsam klar Stellung beziehen, können wir zeigen, dass wir die breite Mehrheit sind.

Wir  erklären unsere ausdrückliche Bereitschaft zur Teilnahme an Diskussionen auf der Grundlage des obenstehenden Konsenses und demokratischer Regeln. Unsere  Offenheit hat jedoch klare Grenzen im Fall von Rassismus und damit der Verletzung der Menschenwürde.


An andere empfehlen? https://tinyurl.com/WDWKR-2020 

 

Spendenaufruf in eigener Sache!

Die Allianz gegen Rechstextremismus in der Metropolregion Nürnberg wurde für 2020 nicht mehr mit einer Förderung durch das Bunsesprogramm “Demokratie Leben!” bedacht. Wir müssen sehen, wie und ob wir dennoch mit unserer Kampagen auch bei der Kommunalwahl 2020 weitermachen können. Wer uns unterstützen will, kann dies gerne über unseren Förderverein tun:

Verein zur Förderung demokratischer Werte
in der Metropolregion Nürnberg e.V.
Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE51 7605 0101 0013 6060 82

1000 Dank vorab!

09./10.06.2018: Landesparteitag der AfD? Nein danke – es gibt Besseres!

Bildergalerie der NN zu den Protestveranstaltungenvomm  09.06.2018

Hier unsere Pressemitteilung vom 07.06.2018

Am Wochenende  09./10.06.2018 wird beim Landesparteitag  der AfD Bayern in der Nürnberger Meistersingerhalle  der Kurs zur Landtagswahl gestellt.

Die AfD ist „rechtsradikal, und in beträchtlichen Teilen inzwischen rechtsextrem“

… analysiert beispielsweise der Politikwissenschaftler Hajo Funke die Partei.

Die AfD spaltet die Gesellschaft. Gerade in Nürnberg wird es nicht hingenommen werden, dass die AfD ihre Hetze widerstandslos verbreitet. Die AfD forciert Verschwörungstheorien. Damit verstärkt sie die Spaltung der Gesellschaft und fördert die Gewalt gegen Minderheiten und Andersdenkende. Wir zeigen klare Kante gegen Diskriminierung und Rassismus. Mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen gilt: Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten!

Samstag, 09.06.2018:

10:30 Uhr, Platz der Opfer des Faschismus:  Kundgebung der Allianz gegen Rechtsextremismus gegen den beginnenden Parteitag

12:00 Uhr: Demonstration der DIDF  ab Meistersingerhalle zum Todestag des NSU-Opfers Ismail Yaşar zur  Scharrerstraße  und Aufseßplatz (Straßenfest)

14:00 Uhr: Internationales Straßenfest mit großem Bühnenprogramm am Aufseßplatz

Hirnkost! Diese “Rechte Intelligenz” hat unsere Antwort verdient

Mit einer knappen “Erklärung 2018” haben diverse Rechtsintellektuelle rund um die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin  einen Stein ins Wasser geworfen, was mittlerweile 110.000 weitere UnterstützerInnen gefunden hat. Diese Breite verwundert auch in Anbetracht der gewählten Diktion, in welcher von “illegaler Masseneinwanderung”, “schrankenloser Migration” oder eingetretenem “Kontrollverlust im Inneren des Landes” schwadroniert wird. Eine solche Dramatisierung ist erkennbar purer Populismus und eines “intellektuellen” Herangehens schlich unwürdig

Eine angemessene Antwortmöglichkeit:

http://antwort2018.hirnkost.de/

Steuerungsgruppe unserer Kampagne plant weitere Aktionen bis zur Landtagswahl

Weiter geht’s mit neuer Kraft!

Black and White -Unite!
Unsere Steuerungsgruppe:
“Black and White -Unite!”

 

Den Internationalen Tag gegen Rassismus nutzte die Steuerungsgruppe unserer Kampagne, um weitere Aktivitäten für ein friedliches, solidarisches und tolerantes Miteinander bis zur Landtagswahl zu planen.  Lassen Sie sich überraschen!

Wir waren uns einig, dass eine weit stärkere Präsenz als bisher notwendig ist, um die bis dahin anstehenden Wahlen positiv zu beeinflussen. Unser ehrgeiziges Ziel: Wir wollen in den Nordbayern 1.000 Botschafter*innen gegen Rassismus gewinnen, die ihr Gesicht und ihre Stimme der Kampagne geben.

Nürnberger Wochen gegen Rassismus: Veranstaltung des DGB Mittelfranken

Rechtspopulismus vor der Landtagswahl in Bayern

13. März 2018 · um 18.00 Uhr
im DGB-Haus Nürnberg · Saal Burgblick

In 14 Landesparlamenten sitzt sie bereits, in sieben davon mit einem zweistelligen Ergebnis. Mit der AfD ist zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik eine rechtsextreme Partei in dieser Stärke in den Bundestag eingezogen. Diese Entwicklung darf sich für die Landtagswahl in Bayern nicht fortsetzen.
Wie konnte die rassistische Neue Rechte sich so ausbreiten? Hat sich das politische Klima in unserem Land dadurch bereits verändert? Was will die AfD vor dem Hintergrund der letzten Bundestagswahl und der kommenden Landtagswahl? Hat die AfD überhaupt Antworten auf die sozialen Fragen unserer Zeit?
Welche Herausforderungen stellen sich aus gewerkschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Sicht? Wie kann durch neoliberale Politik erzeugten Abstiegssorgen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern entgegengetreten werden? Welchen Herausforderungen müssen sich dabei die demokratischen Kräfte stellen?
Zwei Impulsreferate mit anschließender Gesprächsrunde unter Einbeziehung des Publikums sollen vor der kommenden Landtagswahl  einen Beitrag zum demokratischen Diskurs leisten.

ZW_Rechts_Landtagswahl_Flyer_low.cleaned

Impulsreferate:

Robert Günthner
DGB Bayern

Wolfgang Veiglhuber
DGB Bildungswerk Bayern